Nach dem Überfall zerstörtes Büro der Organisation Nash Svit © privat
Nach dem Überfall zerstörtes Büro der Organisation Nash Svit © privat
Meldungen | Ukraine

Ukraine: Besonders in Gefahr

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Meldungen

Meldungen | Pakistan Pakistan: Verbot des Films „Joyland“, der eine Trans-Person zeigt, muss sofort rückgängig gemacht werden

Trans-Personen veranstalten am 27.06.2022 vor dem Peshawar Press Club eine Protestkundgebung gegen die zunehmende Gewalt gegen ihre Gemeinschaft © 2022 Pacific Press
Trans-Personen veranstalten am 27.06.2022 vor dem Peshawar Press Club eine Protestkundgebung gegen die zunehmende Gewalt gegen ihre Gemeinschaft © 2022 Pacific Press

Als Reaktion auf das kürzlich von der pakistanischen Regierung verhängte Verbot des preisgekrönten Films „Joyland“, in dem eine Trans-Person eine…

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Meldungen | Russland Russland: Gericht bestätigt lange Haftstrafen für tschetschenische LGBTI-Geschwister

Ein undatiertes Bild zeigt den 20-jährigen Salekh Magamadov (rechts) und den 17-jährigen Ismail Isayev (links), die während einer Gerichtsverhandlung in Grosny in einer Glaszelle stehen © AFP via Getty Images
Ein undatiertes Bild zeigt den 20-jährigen Salekh Magamadov (rechts) und den 17-jährigen Ismail Isayev (links), die während einer Gerichtsverhandlung in Grosny in einer Glaszelle stehen © AFP via Getty Images

Als Reaktion auf die Nachricht, dass ein russisches Gericht lange Haftstrafen für die tschetschenischen LGBTI-Geschwister Salekh Magamadov und Ismail…

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Meldungen | Russland Russland: Staatsanwälte starten erneut bösartige Kampagne gegen Künstlerin Yulia Tsvetkova

Yulia Tsvetkovas Zeichnung über gleichgeschlechtliche Paare sagt: "Familien sind da, wo Liebe ist. Unterstützen Sie LGBT+ Familien!" © © Yulia Tsvetkova / Private Archive
Yulia Tsvetkovas Zeichnung über gleichgeschlechtliche Paare sagt: "Familien sind da, wo Liebe ist. Unterstützen Sie LGBT+ Familien!" © © Yulia Tsvetkova / Private Archive

Die russische Staatsanwaltschaft hat heute Berufung gegen den gerichtlichen Freispruch der Künstlerin und LGBTI-Aktivistin Yulia Tsvetkova eingelegt,…

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Meldungen | Pakistan Das Funkeln der Pride kann diejenigen entfremden, die mit anhaltender Gewalt und Unterdrückung konfrontiert sind

Artwork der koreanischen Künstlerin © JaSeon @bnnbno
Artwork der koreanischen Künstlerin © JaSeon @bnnbno

Die Pride ist nicht für jeden ein Fest. Für diejenigen LGBTQ+ Personen, die lange mit der täglichen Bedrohung durch Gewalt leben, ist die Teilnahme an…

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Meldungen | Russland Russland: Erste Verabschiedung eines Anti-LGBTI-Gesetzes verschärft staatlich sanktionierte Homophobie

Proteste gegen Menschenrechtsverletzungen in Russland
Foto: Proteste gegen Menschenrechtsverletzungen in Russland während des Besuches von Vladimir Putin in Hannover. © Pamela Klages / Amnesty International

Als Reaktion auf die Nachricht, dass die russische Staatsduma, das Unterhaus des Parlaments, die erste Lesung eines Gesetzes gebilligt hat, das das…

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Meldungen | Uganda Uganda: „Sexual Minorities Uganda“ in die Lage versetzen, zu arbeiten und LGBTI-Rechte zu schützen

Zwei Aktivist*innen von SMUG in ihrem Büro: Frank Mugisha und Pepe Onziema, © Nine Jane
Zwei Aktivist*innen von SMUG in ihrem Büro: Frank Mugisha und Pepe Onziema, © Nine Jane

In einer Erklärung vom 5. August gab das National Bureau of Non-Governmental Organizations (NGO Bureau) in Uganda bekannt, dass es die Tätigkeit von…

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Meldungen | Polen Polen: Behörden müssen hasserfüllte Rhetorik gegen LGBTI stoppen und sie vor Gewalt und Diskriminierung schützen

Amnesty International Polens Ausstellung zum 50. Jahrestag der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte "Every Body has the right to...", 8. Juni 1998 © Jerzy Gumowski/ Agencja Gazeta
Amnesty International Polens Ausstellung zum 50. Jahrestag der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte "Every Body has the right to...", 8. Juni 1998 © Jerzy Gumowski/ Agencja Gazeta

Die polnischen Behörden haben LGBTI-Personen mit stigmatisierender und verletzender Rhetorik angegriffen und die Versuche des Protests abgelehnt oder…

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Meldungen | Kolumbien | Peru | Venezuela Venezuela / Peru / Kolumbien: Zwischen Unsichtbarkeit und Diskriminierung

Priscilla, eine aus Venezuela nach Kolumbien geflüchtete Transfrau © Amnesty International
Priscilla, eine aus Venezuela nach Kolumbien geflüchtete Transfrau © Amnesty International

Venezolanische Geflüchtete LGBTIQ+ in Kolumbien und Peru

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Meldungen | Hong Kong Hong Kong: Vorlage für den UN Universal Periodic Review (UPR) des UN-Menschenrechtsrates

Hong Kongs zweiter Pride-Umzug im Jahr 2009
Hong Kongs zweiter Pride-Umzug im Jahr 2009 mit ca. 1000 Teilnehmenden

In einem Bericht zum Universellen periodischen Überprüfungsverfahrens (UPR) für die Vereinten Nationen nimmt Amnesty International auch Stellung zur…

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Meldungen | Südkorea Südkorea: Meilenstein-Urteil zu gleichgeschlechtlichen sexuellen Handlungen im Militär ein großer Sieg für LGBTI-Rechte

Angehörige des südkoreanischen Militärs
Angehörige des südkoreanischen Militärs

Als Reaktion auf die Aufhebung der Verurteilungen von zwei Soldaten, durch den Obersten Gerichtshof von Korea, die 2017 wegen einvernehmlicher…

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Meldungen | Ecuador | Kolumbien | Peru | Venezuela Kolumbien/ Peru/ Ecuador: Eintreten für Gleichberechtigung

Gegen geschlechtsspezifische Gewalt, der geflüchtete venezolanische Frauen und LGTBIQ+ Menschen ausgesetzt sind.

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Meldungen | Polen Polen: Nach dem Freispruch der „Regenbogen-Madonna“-Frauen müssen die Behörden ihre Hexenjagd gegen Aktivist_innen beenden

Elżbieta Podleśna, Joanna Gzyra-Iskandar und Anna Prus, die drei Frauen, denen vorgeworfen wird, religiöse Gefühle verletzt zu haben, weil sie in der Stadt Płock ein Plakat der Schwarzen Madonna mit einem Heiligenschein in den Farben des Regenbogens verteilt haben. Tausende von Briefen und Postkarten wurden aus Holland, Dänemark und Belgien in Solidarität mit den drei Frauen verschickt. Am 3. November 2021 konnten Ela, Asia und Ania sie im Büro von Amnesty Polen in Warschau zum ersten Mal sehen. © Grzegorz Żukowski
Elżbieta Podleśna, Joanna Gzyra-Iskandar und Anna Prus, die drei Frauen, denen vorgeworfen wird, religiöse Gefühle verletzt zu haben, weil sie in der Stadt Płock ein Plakat der Schwarzen Madonna mit einem Heiligenschein in den Farben des Regenbogens verteilt haben.Tausende von Briefen und Postkarten wurden aus Holland, Dänemark und Belgien in Solidarität mit den drei Frauen verschickt. Am 3. November 2021 konnten Ela, Asia und Ania sie im Büro von Amnesty Polen in Warschau zum ersten Mal sehen. © Grzegorz Żukowski

Auf die Ablehnung der Berufung gegen den Freispruch von drei Menschenrechtsaktivistinnen in Polen, die wegen der absurden Anklage der "Beleidigung…

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Meldungen | Griechenland Griechenland: Freispruch für Polizeibeamt_innen, die in den brutalen Tod eines LGBTI-Aktivisten verwickelt waren, ist ein erschreckendes Zeichen der Straflosigkeit

Zak Kostopoulos, queerer Aktivist und Menschenrechtsverteidiger in Griechenland,
Zak Kostopoulos, queerer Aktivist und Menschenrechtsverteidiger in Griechenland, starb am 21. September 2018 nach einem gewalttätigen Angriff

Glykeria Arapi, Direktorin von Amnesty International Griechenland, reagierte auf die Entscheidung des Athener Geschworenengerichts, das heute vier…

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Meldungen | Ukraine Ukraine: Besonders in Gefahr

Nach dem Überfall zerstörtes Büro der Organisation Nash Svit © privat
Nach dem Überfall zerstörtes Büro der Organisation Nash Svit © privat

Andriy Maymulakhin engagiert sich seit 26 Jahren für die Rechte von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Trans- und Intergeschlechtlichen (LGBTI+) in der…

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Meldungen | Benin Benin: Polizei wird beschuldigt, eine Trans-Frau gewaltsam angegriffen zu haben

Zwölf Millionen Afrikaner_innen wurden von diesem Strand aus mit den Sklavenschiffen eingeschifft. Die Gedenkstätte Port de Non Retour (1995) markiert das Ende der vier Kilometer langen Route des Esclaves von Ouidah, Benin © "Port de Non Retour" by D-Stanley is marked with CC BY 2.0. To view the terms, visit https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/?ref=openverse
Zwölf Millionen Afrikaner_innen wurden von diesem Strand aus mit den Sklavenschiffen eingeschifft. Die Gedenkstätte Port de Non Retour (1995) markiert das Ende der vier Kilometer langen Route des Esclaves von Ouidah, Benin © "Port de Non Retour" by D-Stanley is marked with CC BY 2.0. To view the terms, visit https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/?ref=openverse

Die beninischen Behörden müssen eine rasche, unparteiische und unabhängige Untersuchung des gewaltsamen Angriffs von Polizeibeamten auf eine…

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Meldungen | Russland RUSSISCHE FÖDERATION: GEMEINSAME ERKLÄRUNG ZUR UNTERSTÜTZUNG VON ATTACKIERTEN RUSSISCHEN LGBTI-RECHTSGRUPPEN

Justizministerium in der russischen Hauptstadt Moskau © "06/11/2013 Nadezhda & Ministry of Justice / Надeжда & Министерство юстиции" by DailyMoscow is licensed with CC BY-NC-ND 2.0. To view a copy of this license, visit https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/
Justizministerium in der russischen Hauptstadt Moskau © "06/11/2013 Nadezhda & Ministry of Justice / Надeжда & Министерство юстиции" by DailyMoscow is licensed with CC BY-NC-ND 2.0. To view a copy of this license, visit https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/

Wir, die unterzeichnenden russischen und internationalen Menschenrechtsorganisationen, verurteilen die eskalierenden Angriffe gegen das Russische…

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Meldungen nach Jahren