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Meldungen | Pakistan Das Funkeln der Pride kann diejenigen entfremden, die mit anhaltender Gewalt und Unterdrückung konfrontiert sind

Artwork der koreanischen Künstlerin © JaSeon @bnnbno
Artwork der koreanischen Künstlerin © JaSeon @bnnbno

Die Pride ist nicht für jeden ein Fest. Für diejenigen LGBTQ+ Personen, die lange mit der täglichen Bedrohung durch Gewalt leben, ist die Teilnahme an…

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Meldungen | Hong Kong Hong Kong: Vorlage für den UN Universal Periodic Review (UPR) des UN-Menschenrechtsrates

Hong Kongs zweiter Pride-Umzug im Jahr 2009
Hong Kongs zweiter Pride-Umzug im Jahr 2009 mit ca. 1000 Teilnehmenden

In einem Bericht zum Universellen periodischen Überprüfungsverfahrens (UPR) für die Vereinten Nationen nimmt Amnesty International auch Stellung zur…

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Meldungen | Südkorea Südkorea: Meilenstein-Urteil zu gleichgeschlechtlichen sexuellen Handlungen im Militär ein großer Sieg für LGBTI-Rechte

Angehörige des südkoreanischen Militärs
Angehörige des südkoreanischen Militärs

Als Reaktion auf die Aufhebung der Verurteilungen von zwei Soldaten, durch den Obersten Gerichtshof von Korea, die 2017 wegen einvernehmlicher…

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Meldungen | Ecuador | Kolumbien | Peru | Venezuela Kolumbien/ Peru/ Ecuador: Eintreten für Gleichberechtigung

Gegen geschlechtsspezifische Gewalt, der geflüchtete venezolanische Frauen und LGTBIQ+ Menschen ausgesetzt sind.

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Meldungen | Polen Polen: Nach dem Freispruch der „Regenbogen-Madonna“-Frauen müssen die Behörden ihre Hexenjagd gegen Aktivist_innen beenden

Elżbieta Podleśna, Joanna Gzyra-Iskandar und Anna Prus, die drei Frauen, denen vorgeworfen wird, religiöse Gefühle verletzt zu haben, weil sie in der Stadt Płock ein Plakat der Schwarzen Madonna mit einem Heiligenschein in den Farben des Regenbogens verteilt haben. Tausende von Briefen und Postkarten wurden aus Holland, Dänemark und Belgien in Solidarität mit den drei Frauen verschickt. Am 3. November 2021 konnten Ela, Asia und Ania sie im Büro von Amnesty Polen in Warschau zum ersten Mal sehen. © Grzegorz Żukowski
Elżbieta Podleśna, Joanna Gzyra-Iskandar und Anna Prus, die drei Frauen, denen vorgeworfen wird, religiöse Gefühle verletzt zu haben, weil sie in der Stadt Płock ein Plakat der Schwarzen Madonna mit einem Heiligenschein in den Farben des Regenbogens verteilt haben.Tausende von Briefen und Postkarten wurden aus Holland, Dänemark und Belgien in Solidarität mit den drei Frauen verschickt. Am 3. November 2021 konnten Ela, Asia und Ania sie im Büro von Amnesty Polen in Warschau zum ersten Mal sehen. © Grzegorz Żukowski

Auf die Ablehnung der Berufung gegen den Freispruch von drei Menschenrechtsaktivistinnen in Polen, die wegen der absurden Anklage der "Beleidigung…

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Meldungen | Türkei Türkei: Pride-Teilnehmer_innen freigesprochen!

Die 19 angeklagten Pride-Teilnehmer_innen und ihre Unterstützer_innen nach dem Freispruch am 8. Oktober 2021 © Unikuir
Die 19 angeklagten Pride-Teilnehmer_innen und ihre Unterstützer_innen nach dem Freispruch am 8. Oktober 2021 © Unikuir

Ein Gericht in der türkischen Hauptstadt Ankara hat 18 Studierende und ein Mitglied des Lehrpersonals freigesprochen. Sie standen unter Anklage, weil…

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Meldungen | Kolumbien | Peru | Venezuela Venezuela / Peru / Kolumbien: Zwischen Unsichtbarkeit und Diskriminierung

Priscilla, eine aus Venezuela nach Kolumbien geflüchtete Transfrau © Amnesty International
Priscilla, eine aus Venezuela nach Kolumbien geflüchtete Transfrau © Amnesty International

Venezolanische Geflüchtete LGBTIQ+ in Kolumbien und Peru

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Meldungen | Griechenland Griechenland: Freispruch für Polizeibeamt_innen, die in den brutalen Tod eines LGBTI-Aktivisten verwickelt waren, ist ein erschreckendes Zeichen der Straflosigkeit

Zak Kostopoulos, queerer Aktivist und Menschenrechtsverteidiger in Griechenland,
Zak Kostopoulos, queerer Aktivist und Menschenrechtsverteidiger in Griechenland, starb am 21. September 2018 nach einem gewalttätigen Angriff

Glykeria Arapi, Direktorin von Amnesty International Griechenland, reagierte auf die Entscheidung des Athener Geschworenengerichts, das heute vier…

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Meldungen | Ukraine Ukraine: Besonders in Gefahr

Nach dem Überfall zerstörtes Büro der Organisation Nash Svit © privat
Nach dem Überfall zerstörtes Büro der Organisation Nash Svit © privat

Andriy Maymulakhin engagiert sich seit 26 Jahren für die Rechte von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Trans- und Intergeschlechtlichen (LGBTI+) in der…

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Meldungen | Benin Benin: Polizei wird beschuldigt, eine Trans-Frau gewaltsam angegriffen zu haben

Zwölf Millionen Afrikaner_innen wurden von diesem Strand aus mit den Sklavenschiffen eingeschifft. Die Gedenkstätte Port de Non Retour (1995) markiert das Ende der vier Kilometer langen Route des Esclaves von Ouidah, Benin © "Port de Non Retour" by D-Stanley is marked with CC BY 2.0. To view the terms, visit https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/?ref=openverse
Zwölf Millionen Afrikaner_innen wurden von diesem Strand aus mit den Sklavenschiffen eingeschifft. Die Gedenkstätte Port de Non Retour (1995) markiert das Ende der vier Kilometer langen Route des Esclaves von Ouidah, Benin © "Port de Non Retour" by D-Stanley is marked with CC BY 2.0. To view the terms, visit https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/?ref=openverse

Die beninischen Behörden müssen eine rasche, unparteiische und unabhängige Untersuchung des gewaltsamen Angriffs von Polizeibeamten auf eine…

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Meldungen | Russland RUSSISCHE FÖDERATION: GEMEINSAME ERKLÄRUNG ZUR UNTERSTÜTZUNG VON ATTACKIERTEN RUSSISCHEN LGBTI-RECHTSGRUPPEN

Justizministerium in der russischen Hauptstadt Moskau © "06/11/2013 Nadezhda & Ministry of Justice / Надeжда & Министерство юстиции" by DailyMoscow is licensed with CC BY-NC-ND 2.0. To view a copy of this license, visit https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/
Justizministerium in der russischen Hauptstadt Moskau © "06/11/2013 Nadezhda & Ministry of Justice / Надeжда & Министерство юстиции" by DailyMoscow is licensed with CC BY-NC-ND 2.0. To view a copy of this license, visit https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/

Wir, die unterzeichnenden russischen und internationalen Menschenrechtsorganisationen, verurteilen die eskalierenden Angriffe gegen das Russische…

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Meldungen | Schweiz Schweiz: Ein Meilenstein für die Gleichstellung

Euro Pride Festival 2009 in Zürich, Schweiz. Amnesty-Mitglieder, die für die Gleichberechtigung von LGBTI kämpfen © Amnesty International
Euro Pride Festival 2009 in Zürich, Schweiz. Amnesty-Mitglieder, die für die Gleichberechtigung von LGBTI kämpfen © Amnesty International

Die Schweizer Stimmbevölkerung hat sich mit grosser Mehrheit für die «Ehe für alle» ausgesprochen. Dieser deutliche Sieg für die Gleichstellung ist…

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