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Géza Buzás-Hábel, der Organisator des Pride in der ungarischen Stadt Pécs, hält bei der Demonstration eine Rede (4. Oktober 2025). © Amnesty International Ungarn Géza Buzás-Hábel, der Organisator des Pride in der ungarischen Stadt Pécs, hält bei der Demonstration eine Rede (4. Oktober 2025). © Amnesty International Ungarn
18. November 2025 - 17. Februar 2026

Ungarn: Eilaktion: Pride-Organisator droht Strafverfahren

Gegen Géza Buzás-Hábel, den Organisator der Pride-Parade 2025 in Pécs, läuft derzeit ein strafrechtliches Verfahren. Die Ermittlungen stehen im Zusammenhang mit der Planung eines friedlichen Marsches für die Rechte von lesbischen, schwulen, bisexuellen, trans und intergeschlechtlichen Menschen (LGBTI+). Die Veranstaltung fand am 4. Oktober statt, obwohl die Behörden diese unter Berufung auf ein gesetzliches Verbot von Pride-Paraden in Ungarn untersagt hatten.

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Hong Kong Pride 2009 Hong Kong Pride 2009
08. September 2025

Hongkong: 30 LGBTI-Gruppen aus Asien fordern die Regierung von Hongkong auf, einen Rechtsrahmen zu schaffen, der gleichgeschlechtliche Partnerschaften vollständig anerkennt und schützt

Während sich der Legislativrat darauf vorbereitet, die zweite Lesung des Gesetzesentwurfs zur Registrierung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften wieder aufzunehmen, haben Amnesty Hong Kong Overseas und 30 LGBTI-Rechtsgruppen aus ganz Asien einen gemeinsamen Brief an Erick Tsang Kwok-wai, Sekretär für Verfassungs- und Festlandangelegenheiten, gerichtet, in welchem sie die Regierung von Hongkong dazu auffordern, einen Rechtsrahmen zu schaffen, der gleichgeschlechtliche Partnerschaften vollständig anerkennt und schützt.

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Parlament/Nationalversammlung in Ouagadougou, Burkina Faso © Sputniktilt, CC BY-SA 3.0 <https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0>, via Wikimedia Commons Parlament/Nationalversammlung in Ouagadougou, Burkina Faso © Sputniktilt, CC BY-SA 3.0 <https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0>, via Wikimedia Commons
02. September 2025

Burkina Faso: Die Kriminalisierung einvernehmlicher gleichgeschlechtlicher Beziehungen zwischen Erwachsenen ist ein alarmierender Rückschlag, der die fortschrittlichen Bestimmungen des neuen Personen- und Familiengesetzbuchs untergräbt

Als Reaktion auf die Verabschiedung des neuen Personen- und Familiengesetzbuchs durch die Übergangs-Legislativversammlung erklärte Marceau Sivieude, Regionaldirektor von Amnesty International für West- und Zentralafrika:

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Beirut bei Nacht Beirut bei Nacht
17. Juli 2025

LIBANON: KRISEN UNTERGRABEN DIE MENSCHENRECHTE

Dieser Beitrag wurde für die allgemeine regelmäßige Überprüfung (UPR) des Libanon im Januar 2026 vorbereitet. Darin bewertet Amnesty International die Umsetzung der Empfehlungen, die dem Libanon bei seiner letzten Überprüfung gegeben wurden, darunter Meinungsfreiheit, das Recht auf soziale Sicherheit, die Unabhängigkeit der Justiz, Rechenschaftspflicht sowie die Rechte von Migrant*innen und Geflüchteten.

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