Queeramnesty Newsletter

Türkei: Urgent Action: Anklage wegen Teilnahme an LGBTI Pride

18 Studierende und ein wissenschaftlicher Mitarbeiter der Technischen Universität des Nahen Ostens in Ankara müssen sich ab dem 12. November vor Gericht verantworten: Ihnen wird vorgeworfen, am 10. Mai an der LGBTI Pride Parade auf dem Uni-Campus teilgenommen zu haben. Einige von ihnen streiten dies jedoch ab und gaben an, dass sie nur zugesehen hätten.

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Hongkong: Ein schwerer Rückschlag für die gleichgeschlechtliche Ehe in Hongkong

Als Reaktion auf das Urteil des Obersten Gerichtshofs in Hongkong gegen "MK", eine Frau, die eine Klage eingereicht hatte, in der deutlich gemacht wurde, das Hongkonger Gesetz habe ihre Rechte auf Privatsphäre und Gleichstellung verletzt, weil es gleichgeschlechtliche Beziehungen nicht anerkannt hätte, erklärte Man-kei Tam, Direktor von Amnesty International Hong Kong:

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Polen: Gesetz zur Kriminalisierung von Sexualerziehung "über alle Maßen rückschrittlich"

Draginja Nadazdin, Direktorin von Amnesty International Polen, erklärte heute vor der Abstimmung über einen Gesetzesentwurf, mit dem das Unterrichten oder sogar die Förderung von Sexualerziehung von Menschen unter 18 Jahren unter Strafe gestellt werden soll mit einer Gefängnisstrafe von bis zu drei Jahren:

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Paraguay: Amnesty International leitet ein Verfahren bezüglich Verfassungswidrigkeit gegen Beschlüsse ein, die LGBTI-Personen diskriminieren

Amnesty International hat heute zusammen mit Diversxs Alto Paraná und mit Unterstützung der Red Paraguaya de la Diversidad Sexual (REPADIS) und It Gets Better Paraguay eine Klage auf Verfassungswidrigkeit vor dem Obersten Gerichtshof in Bezug auf zwei Beschlüsse des Verwaltungsrates und der Gemeindeverwaltung der Stadt Hernandarias vorgestellt, die die Menschenrechte von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transgeschlechtlichen und Intersexuellen (LGBTI) verletzten.

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Uganda: Parlament muss Gesetz zur Todesstrafe für schwulen Sex ablehnen

Als Reaktion auf die Ankündigung des ugandischen Ethik- und Integritätsministers Simon Lokodo, dass die Regierung die Einführung der Todesstrafe für einvernehmliche gleichgeschlechtliche sexuelle Handlungen plant, erklärte Joan Nyanyuki, Direktorin von Amnesty International für Ostafrika, das Kap der Guten Hoffnung und die Afrikanischen Großen Seen:

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Amnesty International, Sektion der Bundesrepublik Deutschland e.V., Koordinationsgruppe Queeramnesty 2918, Zinnowitzer Straße 8, 10115 Berlin

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