Amnesty International Deutschland e.V. – Themenkoordinationsgruppe 2918
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Amnesty International Polens Ausstellung zum 50. Jahrestag der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte "Every Body has the right to...", 8. Juni 1998 © Jerzy Gumowski/ Agencja GazetaAmnesty International Polens Ausstellung zum 50. Jahrestag der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte "Every Body has the right to...", 8. Juni 1998 © Jerzy Gumowski/ Agencja Gazeta
17. Dezember 2020

Polen: Gehen oder bleiben?

Die Situation von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Trans- und Intergeschlechtlichen (LGBTI) in Polen ist katastrophal, vor allem transgeschlechtliche Menschen haben es schwer. Wenn sie ihren Personenstand ändern wollen, müssen sie die eigenen Eltern verklagen.

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Demonstration am 14.04.2018 in Rio de Janeiro für die Aufklärung der Morde an Marielle Franco und Anderson Gomes © Lucas Jatobá/ Amnesty International BrazilDemonstration am 14.04.2018 in Rio de Janeiro für die Aufklärung der Morde an Marielle Franco und Anderson Gomes © Lucas Jatobá/ Amnesty International Brazil
08. Dezember 2020

Brasilien: Tausend Tage ohne Marielle und Anderson - und eine durchschlagende Stille

Heute erreichen wir das Ende von tausend Tagen mit durchschlagendem Schweigen in Brasilien. Ohne Marielle und Anderson - ein unerträgliches Eintauchen in die Ungerechtigkeit.

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Euro Pride Festival 2009 in Zürich, Schweiz. Amnesty-Mitglieder, die für die Gleichberechtigung von LGBTI kämpfen © Amnesty InternationalEuro Pride Festival 2009 in Zürich, Schweiz. Amnesty-Mitglieder, die für die Gleichberechtigung von LGBTI kämpfen © Amnesty International
01. Dezember 2020

Schweiz: Historischer Entscheid für gleiche Rechte

Amnesty International begrüsst den Entscheid des Ständerates für die rechtliche Gleichstellung gleichgeschlechtlicher Paare. Der Nationalrat hatte der «Ehe für alle» bereits am 11. Juni zugestimmt. Dies ist für Amnesty ein historischer Schritt auf dem Weg zu gleichen Rechten für alle.

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Ungarische Nationalflaggen auf dem Burgberg von BudapestUngarische Nationalflaggen auf dem Burgberg von Budapest, © Rupert Haag
26. November 2020

UNGARN: UNGARISCHES PARLAMENT MUSS ÄNDERUNGSANTRÄGE, DIE ZUR WEITEREN UNTERGRABUNG DER RECHTE DER LGBTI-BEVÖLKERUNG FÜHREN, ABLEHNEN

Amnesty International fordert das ungarische Parlament auf, die vorgeschlagene neunte Änderung des Grundgesetzes (die ungarische Verfassung) und den Gesetzentwurf T/13648 (im Folgenden der Omnibus-Gesetzentwurf), die die Rechte von lesbischen, schwulen, bisexuellen, trans- und intergeschlechtlichen (LGBTI) Menschen weiter untergraben, auch durch die Verweigerung des Adoptionsrechts für gleichgeschlechtliche Paare, abzulehnen.

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