Queeramnesty Newsletter

Tansania: Urgent Action: 13 Menschenrechtler_innen inhaftiert

In Tansania sind 13 Personen, die sich für Gesundheits- und Menschenrechte einsetzen, festgenommen worden, darunter auch zwei südafrikanische Staatsangehörige und eine Person aus Uganda. Die Festnahme erfolgte während eines Treffens, auf dem die Entscheidung der tansanischen Regierung besprochen wurde, bestimmte Gesundheitsleistungen nur noch eingeschränkt anzubieten. Den Aktivist_innen wird offenbar „Förderung der Homosexualität“ vorgeworfen, sie sind jedoch noch nicht angeklagt worden.

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Russische Föderation: Urgent Action: LGBTI-Aktivistin verurteilt

Am 18. Oktober wurde die Menschenrechtlerin Evdokia Romanova in Samara wegen „homosexueller Propaganda“ schuldig gesprochen und zu einer Geldstrafe von 50.000 Rubel (etwa 740 €) verurteilt. Grundlage für das Urteil war, dass sie Links zu Beiträgen in den Sozialen Medien geteilt hat, die sich mit LGBTI-Themen beschäftigen. Sie wird gegen die Entscheidung Rechtsmittel einlegen. Das Urteil gegen Evdokia Romanova bezieht sich lediglich auf die friedliche Wahrnehmung ihres Rechts auf freie Meinungsäußerung und muss daher unverzüglich aufgehoben werden.

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Deutschland: Zurechtgeschnitten

Jedes Jahr landen in Deutschland intergeschlechtliche Kinder auf dem OP-Tisch. Viele leiden ein Leben lang unter den Folgen der Behandlung, die vor allem ein Ziel hat: die Operierten in eine Gesellschaft einzupassen, die nur männlich und weiblich kennt.

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