Queeramnesty Newsletter

John Jeanette: Ich entscheide, wer ich bin

Die Norwegerin John Jeanette Solstad Remø ist eine Frau, die ihr wahres Geschlecht lange verbergen musste. Doch heute setzt sie sich offen für die Rechte von Transgender ein.

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“Ich möchte als die Person gesehen werden, die ich bin”: die Geschichte von John-Jeanette

John Jeanette ist eine Transfrau aus Norwegen, die ihr Geschlecht von „männlich“ zu „weiblich“ rechtlich ändern möchte. Doch die Behörden verweigern ihr das, solange sie keine vorgeschriebene medizinische Behandlung sowie eine Sterilisationsoperation durchführen lässt.

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Angriff auf LGBTI-Zentrum in Mazedonien: Regierung muss handeln!

Nach einem Angriff auf eine Feier von Lesben, Schwulen, Bi-, Trans- und Intersexuellen und deren Unterstützer_innen im LGBTI-Zentrum in Skopje letzte Woche fordert Amnesty International die mazedonische Regierung auf, intensive und lückenlose Ermittlungen einzuleiten.

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Montenegro: Das ist nur der Anfang für LGBTI-Rechte

Der Pressesprecher der niederländischen Sektion von Amnesty Emile Affolter lobt den Mut derjenigen, die an Montenegros LGBTI-Parade 2014 teilgenommen haben, nachdem die Veranstaltung im letzten Jahr von schockierender Gewalt geprägt war.

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Malaysia: Beendet die Verfolgung von Anwar Ibrahim und anderen Regierungskritikern

Die malaysischen Behörden sollen ihre politisch motivierte Verfolgung von Regierungskritikern, einschließlich Anwar Ibrahim, beenden, sagte Amnesty International vor dem endgültigen Rechtsurteil in dem langwährenden ‘Sodomie,-Fall gegen den Oppositionsführer.

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BOTSWANA: Strafgericht der ersten Instanz entscheidet für LGBTI-Gruppe

Das Strafgericht der ersten Instanz entschied gegen eine Ablehnung des Ministeriums für Arbeit und Innenpolitik, welche die Registrierung einer LGBTI-Organisation nicht zulassen wollte. Das ist ein Triumph der Gerechtigkeit und ein Sieg über Homophobie, so Amnesty International heute.

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Südafrika: Ein Gerichtsurteil ist ein positiver Schritt gegen Hassverbrechen

Die Verurteilung eines südafrikanischen Mannes vom Obersten Gerichtshof in Johannesburg wegen Vergewaltigung und Mord an einer lesbischen Frau und die strenge Verurteilung von diskriminierendem Verhalten, das dieses Verbrechen anfeuerte, durch den vorsitzenden Richter stellt einen positiven Schritt vorwärts dar und wird dazu beitragen, Hassverbrechen im Land stärker zu thematisieren, das sagte Amnesty International heute.

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Gambia muss die Welle von homophoben Verhaftungen und Folterungen stoppen

Die Verhaftungen, Inhaftierungen und Folterungen von acht Personen seit Anfang November als ein Teil des scharfen Vorgehens gegen „Homosexualität“ von gambischen Behörden offenbart das schockierende Ausmaß der staatlich geförderten Homophobie, sagt Amnesty International.

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