Queeramnesty Newsletter

Bangladesch: Urgent Action: 28 Männer festgenommen

28 junge Männer sind am 19. Mai von bangladeschischen Elitesicherheitskräften bei einer Veranstaltung festgenommen worden, zu der sich über 150 Menschen versammelt hatten und die dafür bekannt ist, von Angehörigen der LGBTI-Community frequentiert zu werden. Sie wurden wegen Drogenbesitzes angeklagt und befinden sich derzeit alle in Haft. Dort drohen ihnen Folter und andere Misshandlungen.

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Indonesien: Auspeitschen schwuler Männer in Aceh muss gestoppt werden

Amnesty International fordert die Behörden in Aceh auf, sofort die Verurteilung des Shari'a-Gerichts von zwei schwulen Männern zu 85 Peitschenhieben wegen einvernehmlicher, gleichgeschlechtlich sexueller Beziehungen (liwath) aufzuheben. Dies ist die erste Verurteilung wegen einvernehmlicher gleichgeschlechtlicher sexueller Beziehungen nach dem Aceh Strafgesetzbuch (Qanun Jinayat), das im Oktober 2015 in Kraft trat.

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Russland: LGBTI-Aktivist_innen in Hauruck-Manier wegen Tschetschenien-Petition verhaftet

Als Reaktion auf die heutige Inhaftierung von fünf LGBTI-Aktivist_innen während des Versuchs, eine Petition an das Amt des russischen Generalstaatsanwalts für Tschetschenien abzugeben, sagte Denis Krivosheev, stellvertretender Direktor für Europa und Zentralasien bei Amnesty International:

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