Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) in Straßburg, © Council of Europe
Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) in Straßburg, © Council of Europe

Gewalt und Diskriminierung aufgrund der gleichgeschlechtlichen Identität in Frankreich

Amnesty International begrüßt den von dem Ministerium für die Rechte der Frau auf Initiative des Premierministers begonnenen Konsultationsprozess zur Entwicklung eines Aktionsplans auf Regierungsebene, um Gewalt und Diskriminierung gegen Lesben, Schwule, Bisexuelle, Trans* und Intersexuelle (LGBTI) in Frankreich zu bekämpfen.

Dieser Beitrag bezieht sich vor allem auf einige Punkte aus dem Aufgabengebiet von Arbeitsgruppe 6. Amnesty International ist dabei weiterhin besorgt über eine Reihe von Aspekten mit negativen Folgen für das Leben von Trans* und intersexuellen Menschen, die zur Verletzung ihrer Menschenrechte führen. Dazu gehören das Fehlen umfangreicher Schutzmaßnahmen gegen Diskriminierung aufgrund der geschlechtlichen Identität, die verpflichtenden Voraussetzungen für die rechtliche Anerkennung der Änderung des Geschlechtseintrages sowie Hindernisse bei dem Zugang zu Gesundheitsversorgung.

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EUR 21-001-2013 Frankreich deutsch