Conchita 4711 beim Amnesty Briefmarathon in Köln, © Amnesty International
Conchita 4711 beim Amnesty Briefmarathon in Köln, © Amnesty International

Queeramnesty Österreich startet Kampagne zum ESC

Anlässlich des Eurovision Song Contest in Wien macht Amnesty International Österreich in Zusammenarbeit mit Queeramnesty in der Kampagne #RespectDiversity auf die Lebensrealitäten von LGBTI-Personen in Österreich und in den Teilnehmerstaaten des Songcontests aufmerksam.

2014 hatte die queere Sängerin Conchita Wurst den Eurovision Song Contest in Kopenhagen gewonnen. Nun findet der diesjährige Wettbewerb in der österreichischen Hauptstadt Wien statt und Queeramnesty Österreich startet eine umfangreiche Kampagne zu LGBTI-Rechten.

Amnesty International Österreich hat in der Woche vom 18. bis 22. Mai internationale und nationale Gäste eingeladen, die persönliche Einblicke in ihre Lebensrealitäten geben. Länderinformationen wurden aufbereitet und ein Menschenrechtscafé für Journalist_innen eingerichtet, wo vormittags Raum für Gespräche in Form von Pressestunden und nachmittags ein ruhiger Arbeitsbereich jenseits des Medienrummels in der Stadthalle geboten wird.

Auf dem Programm der #RespectDiversity-Kampagne stehen zudem öffentliche Aktionen, Podiumsdiskussionen, ein Gespräch am Runden Tisch, ein Filmabend und eine Kunstinstallation auf die Fassade des Amnesty-Büros, das direkt gegenüber des Eingangsbereichs der Wiener Stadthalle liegt. Dort werden Bilder von tausenden Menschen, die den Slogan #RespectDiversity unterstützen, als riesiges Mosaik vor dem großen Finale des ESC enthüllt.


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